Wärmepflaster Erklärung: Anwendung und Wirkung

Ein Wärmepflaster kannst du in der Drogerie oder Apotheke kaufen. Es soll gegen Rückenschmerzen und Nackenverspannungen helfen. Einige schwören auf die wohltuende Wärme, welche die Blutgefäße erweitern und mögliche Verspannungen lösen. Hier im Ratgeber kannst du dich informieren, wofür Wärmepflaster gut sind und worauf du bei der Verwendung achten solltest.

Für was sind Wärmepflaster gut?

Wärmepflaster sorgen für eine therapeutische Tiefenwärme. Hierbei dringt die Wärme in etwa 2 cm in das Gewebe ein. Auf diese Weise wird die Durchblutung angeregt. Gleichfalls wird die Nährstoffversorgung in den Muskeln angeregt. Wärmepflaster helfen daher bei Muskelverspannungen und Rückenschmerzen. Da die Wärmerezeptoren im Körper stimuliert werden, fühlst du den möglichen Schmerz nicht ganz so stark. Es werden hierdurch die Schmerzreize weniger weitergeleitet. Gerade bei Rückenschmerzen ist dies ein großer Vorteil. Studien haben belegt, dass diese Art von Tiefenwärme über einen bestimmten Zeitraum hinweg, wesentlich effizienter wirkt, als die Einnahme von Medikamenten, wie zum Beispiel Paracetamol oder Iboprofen. Passende Wärmepflaster bekommst Du hier.

Was ist in einem Wärmepflaster drin?

Es gibt im Grunde zwei verschiedene Arten von Wärmepflaster. Auf der einen Seite werden Pflaster mit Capsaicin angeboten. Hierbei handelt es sich um ein besonderes Pfefferextrakt, welches eine indirekte Wärmeproduktion der Haut erzeugt. Diese Wärmepflaster sind als Arzneimittel zugelassen und in der Apotheke erhältlich. Anzumerken ist, dass Wärmepflaster mit Capsaicin die Haut reizen können und du ein unangenehmes Brennen verspürst. Eine Hautrötung ist daher nicht ausgeschlossen. Vielfach ist in diesem Pflastern auch Wollwachs enthalten. Einige Menschen können daher allergisch darauf reagieren.

Eine Alternative stellen Wärmepflaster aus Aktivkohle und Eisen dar. Diese sollten jedoch nur vorsichtig angewandt werden. Bei falscher Anwendung kann es zu Verbrennungen der Haut kommen. Neben einer einfachen Rötung sind Brandblasen nicht ausgeschlossen. Im schlimmsten Fall führt dies zur Zerstörung der Haut, welche auch als Nekrose bezeichnet wird. Bei längerer Anwendung kann es zudem zu einer Veränderung der Pigmente der Haut kommen. Hierbei handelt es sich um Medizinprodukte mit physikalischer Wirkung.

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Wie lange hält ein Wärmepflaster warm?

Ein Wärmepflaster ist lediglich für eine einmalige Verwendung konzipiert. Dies bedeutet, dass du es auch nur einmal auf der Haut anlegen kannst. Die Wirkung entfaltet sich durch Oxidation. Daher sind Wärmepflaster in aller Regel luftdicht verpackt. Wenn Sauerstoff hinzugeführt wird, erwärmt sich ein solches Pflaster von selbst. Nach maximal 12 Stunden ist die eigentliche Oxidation beendet. Dies bedeutet, dass du das Wärmepflaster nicht weiter reaktivieren kannst. Dann lässt sich das Pflaster über den normalen Hausmüll entsorgen.

Wie lange darf man ein Wärmepflaster tragen?

Gute Wärmepflaster kannst du maximal 8 bis 12 Stunden anwenden. Experten empfehlen, dass du ein Wärmepflaster mindestens 3 Stunden auf der Haut lassen solltest, um damit eine effiziente Wirkung zu erzielen. Wie zuvor dargelegt, solltest du das Pflaster nicht länger als 12 Stunden verwenden, da es in diesem Fall zu Hautverbrennungen kommen kann.

Wärme Pflaster unboxing und Anwendung bei Schulterschmerzen Anleitung
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Kann man Wärmepflaster auch nachts tragen?

Ein Wärmepflaster kannst du auch in der Nacht tragen. Jedoch wird empfohlen, dass die Anwendung nachts nur für Menschen bis 55 Jahre empfohlen wird. Bei älteren Menschen sollte auf die Verwendung eines Wärmepflasters im Schlaf verzichtet werden. Im Alter wird die Haut dünner und ist somit auch empfindlicher vor Schädigungen übermäßiger Wärme.

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